Mein Gärtnerinnen-Herz ist glücklich!






Ein Blumenblog mit Unkraut
Mein Gärtnerinnen-Herz ist glücklich!






Drei Tage später als wir sie essen wollen, sind sie vertrocknet.

Sie mag die grossen nicht, wenn es viele kleine gibt 🙂



Die Rosen sind geschnitten, die Beete gejätet, der Kompost gesiebt und ein neuer aufgeschichtet, die neuen Himbeeren gesetzt, die Samen aufgegangen und die Setzlinge bei schönem Wetter draussen oder auf der Fensterbank.
Und auch draussen getafelt haben wir bereits … himmlisch! Jetzt regnets und die verblühten Sonnenwirbel leuchten nass aus dem Gras!








Da Regen angesagt war, galt es die sonnigen und trockenen Tage auszunützen: Alle Beete gejätet, Kompost (Kürbiskompost) verteilt, Beeren und Horndünger verteilt. Auch Rosen mit Hornspänen gedüngt.
(Erdbeerbeete, Rhabarber noch ausstehend, Himbeeren noch düngen, Rosen noch Kompost). Leider beim Jäten eine Pfingstrosenwurzel verletzt.


Stauden von Rosemarie gesetzt.
Verschiedene Monarten gesäht. Kappmohn noch im April sähen.

Hinter der Remise das Blumenbeet bei kaltem aber schönem Wetter gejätet. Vor allem Hahnenfuss und Quecke haben die kleinen Bartnelkenpflänzchen erdrückt. Mit der Kompostgabe dann leider nicht ganz fertig geworden.
Wie schnell das geht! Schon ist das Gartenjahr 23 um, die Geranien und Dahlien im Keller, der Feigenbaum eingepackt, Rosmarin und Hortensientöpfe an der Hausmauer mit Tannästen geschützt, die Trockenblumen geerntet und der erste Schnee gefallen.


Die Sonnenblume erschien eines Tages im Sommer einfach so in einem Topf mit Geranien und hat den Wettlauf mit der Zeit aufgenommen.
…und hat es im November geschafft zu blühen. Der Heugümper dankt!

Wieder versuch ich die Chrysanthemen von Sarastro bei mir heimisch zu machen. Welche dann wirklich bleiben wird sich dann im nächsten Frühling zeigen.







