bei meiner Gartenarbeit. Leider habe ich nur mein Handy dabei, um den kleinen Vogel zu fotografieren.
Autor: WildeFlora
und er kommt doch …
Warten
Die Osterglöckchen halten ihre Kelche geschlossen. Ich jammere, obwohl jammern nichts nützt. Ich habe davon geträumt, meine freien Ostertage dem Garten zu widmen. UNMÖGLICH! Die Erde ist schwer, jäten unmöglich, alles klebt an den Stiefeln.
Ein Trost: Die Ostereier sind dieses Jahr wunderbar geraten. Cochenille und Walnussschalen geben ihnen di
e Farbe, die Kräuter die Muster. Schöllkraut (Chelidonium majus), Löwenzahn (Taraxacum officinale), Rainfarn (Tanacetum vulgare), Storchenschnabel (Geranium sanguineum), Primeln und ihre Blüten (Primula acaulis), Hahnenfuss (,Ranunculus tuberosus) , Junger im Grünen (Nigella damascena)
Giersch
„Garten zähmen“ heisst erst einmal den Giersch bekämpfen, der sich in den Garten geschlichen hat. Laut einschlägigen Blogs eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Versuche in mühsamer Arbeit, die unterirdischen Triebe auszugraben, dabei erwische ich natürlich nie und nimmer alle Wurzeln. Bin mal gespannt, ob er wenigstens geschwächt wird durch die Aktion, oder ob ihn das Lockern des Bodens noch beflügelt. Bin noch unschlüssig was ich nacher pflanze oder sähe. Buschbohnen oder Kartoffeln werden empfohlen.
Fensterbank
War wohl etwas früh, ich konnte aber einfach nicht mehr warten. Habe bereits vor zwei Wochen die ersten Tomatensorten (Baselbieter Röteli, Gelbe von Thun) im Badezimmer gesät und auf die Fensterbank gestellt.
… und schon die ersten Resulatate. Seit gestern steht bereits die nächste Serie auf der Fensterbank. (u.a. Tomaten Tigrella und Cherry Lilya) Draussen hats wieder geschneit!











