
Lockdown – Bahnhof Basel – Rush Hour

Ein Blumenblog mit Unkraut

Gestern und heute die Grundlagen für ein üppiges Gartenjahr gelegt: Dahlienknollen treiben im Keller …

Flugs kleine und grosse Töpfchen mit Erde gefüllt (ohne Torf selbstverständlich) …

… und ans Fenster gestellt. In ein paar Tagen werde ich ihnen beim Wachsen zusehen können 🙂

Draussen kann ich schon zusehen:

Mit einer Ausnahme werden alle Chrysanthemen die ich im Frühlin von Sarastro bestellt habe blühen. Jetzt hoffe ich nur, dass auch alle winterhart sind! Einige wenige aus dem Garten Gräfin von Zeppelin haben bereits zwei Winter überlebt.










Diese Dahlien habe ich am Tauschmarkt, veranstaltet von unserer Dorfbibliothek, gegen Tomatensetzlinge getauscht. Sie haben wunderbare Farben und halten in der Vase.


Manchmal wird mir das mit dem Garten etwas zu viel. Die Blumensträusse lassen mich aber die Arbeit vergessen.


Rechtzeitig auf Ende August Erdbeeren vom Jät befreit und neue gesetzt, Glockenblumen und Digitalis ausgepflanzt. Allerdings wollten die ausgesäten Bartnelken dieses Jahr nicht richtig wachsen. Nächstes Jahr wird also leider praktisch ohne sie stattfinden.
Hab sie gleich beim Heugumper einspinnen erwischt. Musste zuerst nachschauen, um welche Spinne es sich handelt. Scheint ebenfalls die wärmeren Temperaturen zu lieben, war bisher offenbar noch nicht so häufig in unserer Gegend.

Immer im Mai wiederholt sich das Schauspiel der blühenden Sympatie-Kletterrose auf unserer Veranda. Dieses Jahr mit viel Sonne besonders üppig.

Unzählige Weinbergschnecken lassen es sich bei mir wohl sein. Ebenso die Blindschleichen. Plötzlich wuselt wieder eine davon.

