Die Tomaten sind immer etwas kleiner als beim Nachbarn, der Salat von den Schnecken gefressen und auch die Kürbisse wenig zahlreich. Aber die heute auf dem Velo heimgefahrene „Ernte“ freut mein Auge!
Alpen-Garten
Unglaublich. Ich sähe, jäte, giesse, verteidige gegen Schnecken, Unkraut und Co, kurz, ich arbeite viel. Der Eisenhut hat sich aus meinem Garten verabschiedet, die Lupine ist nur noch ein Stumpf, die Lilie verfressen. Hier aber, im Val Müstair, alles wie von Zauberhand über die Alpweiden verteilt, dass einem das Herz in der Brust hüpft.












